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Mit Wärmepumpen Energie aus dem Garten nutzen
Technologie & Zukunft
Technologie & Zukunft

Wärmepumpen: Energie aus dem Garten

veröffentlicht am 19. April 2018

Es gibt keine ergiebigere Energiequelle als die im Boden, in der Luft oder im Grundwasser gespeicherte Sonnenwärme. Mit intelligenter Wärmepumpentechnik kann diese Sonnenenergie umweltschonend und kostengünstig zum Heizen genutzt werden. Deswegen setzen immer mehr Haus- und Wohnungseigentümer auf Wärmepumpen.

Welche Energiequelle ist die beste für mein Haus?

Ob Luft, Erdreich oder Grundwasser – jede Energiequelle hat ihre Vorteile: 

  • Grundwasser und Erdreich benötigen eine Bohrung beziehungsweise einen Erdkollektor. Das ist zwar aufwendiger, ermöglicht aber die besten Voraussetzungen für eine hohe Wirtschaftlichkeit. 
  • Die Außenluft kann sehr einfach erschlossen werden. Das ist auch in bereits angelegten Gärten machbar, weil in der Regel nur ein Außengerät aufgestellt und über zwei Rohrleitungen mit einem Innengerät verbunden werden muss.

Informieren Sie einfach den Fachhandwerker über Ihre Erwartungen. Er findet die geeignete Energiequelle. 

Ist eine Wärmepumpe genauso zuverlässig wie eine Gas- oder Ölheizung?

Wärmepumpen sind schon lange aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Die Technologie ist ausgereift und bietet eine perfekte Grundlage dafür, beim Heizen gleichzeitig die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Haus- und Wohnungseigentümer für eine Wärmepumpe.

In den letzten Jahren konnten vor allen Dingen Luft/Wasser-Wärmepumpen wie die Systeme aroTHERM und flexoTHERM von Vaillant überzeugen. Durch ihre einfache Installation und die hohe Wirtschaftlichkeit haben Luft/Wasser-Wärmepumpen Platz eins als beliebteste Wärmepumpen-Technologie in Deutschland erreicht. 

Warum werden immer mehr Wärmepumpen installiert?

Ganz einfach: Rund 75 Prozent der benötigten Wärmeenergie liefert die Umwelt kostenfrei. Nur 25 Prozent müssen in Form von elektrischem Strom zugeführt werden. Stammt dieser auch noch aus der hauseigenen Photovoltaik, ist man dem Traum von der Unabhängigkeit ein Stück näher gekommen. Gleichzeitig kann Strom, der sonst mit geringem Ertrag ins Netz eingespeist werden müsste, lieber selber in Form von Wärme im Speicher der Wärmepumpe gelagert werden. „Das ist besonders kostensparend“, sagt Nicole Dunker, Heiztechnik-Expertin bei Vaillant Deutschland. Dazu bieten Gesetzgeber und Versorger Fördergelder beim Kauf einer Wärmepumpe. 

Eignet sich eine Wärmepumpe für jedes Haus?

Moderne Wärmepumpen können ganz schön einheizen und die Vorlauftemperaturen erzeugen, die in manchen Altbauten gebraucht werden, damit es richtig warm wird. Da bei älteren Häusern früher ein sogenannter „Sicherheitszuschlag“ bei der Heizungsplanung gezahlt werden musste, läuft in vielen Gebäuden eine zu große Heizanlage. Diese produziert viel zu hohe Vorlauftemperaturen. Das ist unwirtschaftlich. Der professionelle Fachhandwerker berechnet darum die tatsächlich benötigte Wärme und Vorlauftemperatur. Dann kann er das passende Heizsystem empfehlen. Und das ist immer öfter – auch im Baubestand – eine Wärmepumpe. Vaillant hat sich mit modularen Produkten wie zum Beispiel dem flexoTHERM Programm darauf eingestellt, sehr individuelle Lösungen anzubieten.

Kann eine Wärmepumpe noch mehr als Heizen?

Ja, als einziges „Heizsystem“ können dafür geeignete Wärmepumpen im Sommer auch erfrischende Kühlung bieten. Das bedeutet einen ganzjährigen Klimakomfort im eigenen Haus. Und das – beim Einsatz einer eigenen Photovoltaikanlage – quasi zum Nulltarif. Denn wenn im Sommer besonders viel Strom produziert wird und eingespeist werden müsste, kann dieser besser zur Kühlung genutzt werden: ein überzeugendes Modell auf der Basis erneuerbarer Energieträger.

Worauf sollte bei der Entscheidung für eine Wärmepumpe geachtet werden?

  • Wichtig ist es in jedem Fall, auf eine hohe Effizienz zu setzen. Und die lässt sich durch die Kennzeichnung der Ökodesign-Richtlinie schnell ablesen. Hier sollte ein A++ zu finden sein. 
  • Genauso wichtig ist es aber auch, auf einen Systemhersteller wie zum Beispiel Vaillant zu setzen, der sich nicht nur in der Wärmepumpentechnik auskennt, sondern auch in der erforderlichen Geräteperipherie. Dazu zählen beispielsweise Warmwasserspeicher, Regelung aber auch Photovoltaik und gegebenenfalls Batteriespeicher. Diese werden benötigt, um die bestmögliche Wirtschaftlichkeit in der gesamten Wärme- und Energieversorgung erreichen. 
  • Damit eine Wärmepumpe möglichst lange sicher und zuverlässig arbeitet, kommt es auf den Kompressor an. Er ist das Herzstück einer Wärmepumpe. „Vaillant gibt bei seinen exclusiv Modellen als einziger Hersteller eine zehnjährige Garantie. Das ist einmalig am Markt und bietet Sicherheit“, so Dunker.

Bringt eine Wärmepumpe weitere Vorteile?

Ja, ein Gebäude, das durch eine Wärmeversorgung mit einem hohen Energieeffizienzlabel ausgezeichnet ist, kann einen höheren Wiederverkaufswert erzielen. Und das ist mit einer Wärmepumpe einfach und sicher erreichbar, weil sie Spitzennoten im Gebäude-Energieausweis sichert.

Foto: © 2018 Vaillant GmbH, Remscheid, www.vaillant.de. Alle Rechte vorbehalten.